Newsletter
Unser kostenloser Newsletter informiert Sie regelmäßig über Aktionen, Neuigkeiten zu Produkten und pflanzenbaulichen Empfehlungen. Die Abmeldung ist jederzeit möglich.
Steigern Sie Leistung und Tiergesundheit – und senken Sie gleichzeitig den CO₂-Fußabdruck pro kg Milch. Einfach, ohne Risiko. Ohne teure Zusatzprodukte.
Milchproduktion ist nur nachhaltig, wenn sie nicht nur ökologische Aspekte berücksichtigt, sondern sie muss vor allem dem Landwirt ein ausreichendes Einkommen ermöglichen. Mit ECO2W wollen wir zeigen, dass beides – die ökologische und die ökonomische Nachhaltigkeit – gleichzeitig zu erreichen ist und damit auch die Ansprüche von Lieferkette und Verbrauchern erfüllt werden können.


Das reduziert den CO2-Footprint je Liter Milch und erhöht die Futtereffizienz. Wir erfassen hierzu als Kennzahl die Futtereffizienz und die Methanintensität. Unsere Beratung zielt in erster Linie auf Verbesserung der Futtereffizienz ab. Wir berechnen optimal an die Leistung angepasste Rationen bewerten das Grundfutter und ergänzen mit unseren Spezial BAT PRO Futtermitteln. So holen wir aus dem eingesetzten Futter das Optimum heraus, was zu geringeren Futterkosten/kg Milch und einer geringeren Methanintensität (g produziertes Methan/kg Milch) führt.
Ein Teil des CO2-Footprints der Milch resultiert aus dem CO2-Rucksack der noch unproduktiven Färse. Ziel muss also sein, die unproduktive Zeit im Verhältnis zur gesamten Nutzungsdauer zu minimieren. Damit verteilt sich der CO2-Rucksack der Färse auf insgesamt mehr Kilogramm erzeugte Milch. Die relevanten Kennzahlen, die wir in diesem Beratungsmodul erheben, sind die Lebenseffizienz (kg Milch/Lebenstag) und den Produktivitätsgrad als %-Anteil der produktiven Zeit an der gesamten Lebenszeit.
Unser Beratungsansatz zielt auf eine intensive Kälberaufzucht mit niedrigem Erstkalbealter ab und legt den Fokus auf eine lange Nutzungsdauer. Mit verschiedenen Maßnahmen für eine stabile Transitphase, eine gute Eutergesundheit und gesunde Tiere erreichen wir eine lange Nutzungsdauer mit hoher Leistung.


Ein großer Anteil des CO2-Rucksacks der Milch stammt aus der Grundfutterproduktion.
Grundfutterverluste durch Fehlgärung oder aeroben Verderb im Silo verursachen nicht nur höhere Futterkosten sondern auch einen höheren CO2-Footprint der Milch.
Die Kennzahl, die wir in diesem Modul erheben, ist der Verlust an Grundfutter in Prozent, sofern die Möglichkeit zur Erfassung der notwendigen Daten auf dem Betrieb verfügbar ist.
Bei der Beratung zum Modul Grundfutter steht die optimale Konservierung des Erntegutes im Vordergrund. Wir wollen erreichen, dass möglichst viel des geernteten Grundfutters auch in Milch umgesetzt werden kann. Bei konsequenter Umsetzung der Beratungsempfehlungen können Grundfutterverluste deutlich gesenkt, Geld gespart und der CO2-Footprint der Milchproduktion gesenkt werden.




Julian Sander
Mobil: +49 152 31036372
Mail: [email protected]