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Das modulares Beratungs- und Managementprogramm für eine ressourceneffiziente Milchproduktion

Effiziente Produktion spart Geld und CO2

Steigern Sie Leistung und Tiergesundheit – und senken Sie gleichzeitig den CO₂-Fußabdruck pro kg Milch. Einfach, ohne Risiko. Ohne teure Zusatzprodukte.

Milchproduktion ist nur nachhaltig, wenn sie nicht nur ökologische Aspekte berücksichtigt, sondern sie muss vor allem dem Landwirt ein ausreichendes Einkommen ermöglichen. Mit ECO2W wollen wir zeigen, dass beides – die ökologische und die ökonomische Nachhaltigkeit – gleichzeitig zu erreichen ist und damit auch die Ansprüche von Lieferkette und Verbrauchern erfüllt werden können.

ECO2W liefert Antworten auf die Fragen:

  • Wie kann ich die Produktion von Milch wirtschaftlich nachhaltig optimieren und gleichzeitig den CO2-Footprint des Produktes reduzieren?
  • Mit welchen Managementmaßnahmen kann ich den CO2-Footprint der Milch senken ohne Einkommen zu verlieren? 
  • Wie erhöhe ich meine Effizienz in Hinblick auf Verbesserung meiner Wirtschaftlichkeit und der Klimabilanz?

Die Herangehensweise:

Mit ECO2W bearbeiten wir systematisch zunächst drei relevante Einflussfaktoren auf den CO2-Footprint der Milch in Hinblick auf die Optimierung der ökonomischen und ökologischen Wirkung. Dazu haben wir unser Programm in drei Module unterteilt. Unsere Berater entscheiden gemeinsam mit dem Landwirt, an welchem Modul zunächst schwerpunktmäßig gearbeitet werden soll.

Modul Milchleistung: Milchmenge hoch

Das reduziert den CO2-Footprint je Liter Milch und erhöht die Futtereffizienz. Wir erfassen hierzu als Kennzahl die Futtereffizienz und die Methanintensität. Unsere Beratung zielt in erster Linie auf Verbesserung der Futtereffizienz ab. Wir berechnen optimal an die Leistung angepasste Rationen bewerten das Grundfutter und ergänzen mit unseren Spezial BAT PRO Futtermitteln. So holen wir aus dem eingesetzten Futter das Optimum heraus, was zu geringeren Futterkosten/kg Milch und einer geringeren Methanintensität (g produziertes Methan/kg Milch) führt.


Modul Milchleistung: Milchleistung je Lebenstag der Kuh hoch

Ein Teil des CO2-Footprints der Milch resultiert aus dem CO2-Rucksack der noch unproduktiven Färse. Ziel muss also sein, die unproduktive Zeit im Verhältnis zur gesamten Nutzungsdauer zu minimieren. Damit verteilt sich der CO2-Rucksack der Färse auf insgesamt mehr Kilogramm erzeugte Milch. Die relevanten Kennzahlen, die wir in diesem Beratungsmodul erheben, sind die Lebenseffizienz (kg Milch/Lebenstag) und den Produktivitätsgrad als %-Anteil der produktiven Zeit an der gesamten Lebenszeit. 

Unser Beratungsansatz zielt auf eine intensive Kälberaufzucht mit niedrigem Erstkalbealter ab und legt den Fokus auf eine lange Nutzungsdauer. Mit verschiedenen Maßnahmen für eine stabile Transitphase, eine gute Eutergesundheit und gesunde Tiere erreichen wir eine lange Nutzungsdauer mit hoher Leistung.

Ganzheitliches Fütterungskonzept statt Einzelmaßnahme

Die frühzeitige Futteraufnahme ist kein isolierter Faktor, sondern Teil eines Gesamtkonzeptes. Eine leistungsfähige Sau mit stabiler Milchleistung, eine gezielte Beifütterung in der Säugephase und ein abgestimmtes Absetzfutter greifen ineinander.

Betriebe, die diese drei Phasen konsequent aufeinander abstimmen, beobachten in der Praxis häufig:

    • geringere Gewichtsverluste unmittelbar nach dem Absetzen–  Durch Förderung der Milchsäurebakterien

    •  gleichmäßigere Wurfentwicklungen

    •  stabilere Darmgesundheit

    •  höhere tägliche Zunahmen in den ersten Aufzuchtwochen

Jetzt entdecken: Opticare-Produktlinie für Ferkelfütterung mit System:

BAT Agrar bietet mit der Opticare‑Produktlinie ein praxisbewährtes Fütterungskonzept an, das Ferkel vom frühesten Lebensalter bis über das Absetzen hinaus gezielt begleitet. Die verschiedenen Opticare‑Produkte sind auf die jeweiligen Entwicklungsphasen abgestimmt und unterstützen den schrittweisen Übergang von Milch- zu Trockenfutter durch hochverdauliche Rohwaren, schmackhafte Rezepturen und funktionelle Komponenten zur Förderung der Verdauung.

Wenn Sie noch mehr erfahren möchten und unsere umfangreiche Beratung nutzen möchten, klicken sie hier.


Für weitere Fragen und eine individuelle Beratung kontaktieren Sie:

Leitung Fachberatung Rind

Julian Sander